10.06.2026

Vorstellung der Studie „Weniger machistisch, mehr antifeministisch: Das Paradox der spanischen Jugend“

Dieser Bericht vertieft die Frage, ob es innerhalb der Generation Z in Spanien eine politische Spaltung rund um Geschlecht gibt und, falls es sie gibt, welche Implikationen sie für progressive Bewegungen hat.

Vorstellung der Studie „Weniger machistisch, mehr antifeministisch: Das Paradox der spanischen Jugend“

Am 18. Juni 2026 präsentieren Future Policy Lab und FES Madrid im Colegio Oficial de Arquitectos de Madrid (COAM, C/ de Hortaleza, 63 -28004 Madrid) den Bericht „Weniger machistisch, mehr antifeministisch: das Paradox der spanischen Jugend“.

Die Veranstaltung zählt auf die Beteiligung von Ana Redondo, Ministerin für Gleichstellung, und Javier Carbonell, Direktor von Future Policy Lab und Autor der Studie.

Obwohl Spanien zu den fortschrittlichsten Ländern im Bereich der Geschlechtergleichstellung gehört, finden antifeministische Diskurse in einem Teil der Generation Z Anklang. Worauf ist diese Tendenz zurückzuführen und welche Implikationen hat sie?

Der Bericht, der in Zusammenarbeit zwischen der Stiftung für Europäische Progressive Studien (FEPS), ETERON und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erstellt wurde, analysiert diese Frage auf Grundlage einer quantitativen und qualitativen Untersuchung. Die Studie untersucht die Einstellungen der spanischen Jugend gegenüber Gleichstellungspolitiken, ihre Werte, politischen Positionierungen und ihr Wahlverhalten sowie mögliche Antworten auf dieses Phänomen.

Programm

12:00-12:05
Begrüßung durch Daniel Reichart, Vertreter der FES in Spanien

12:05-12:20
Einführung durch die sehr geehrte Frau Ana Redondo García, Ministerin für Gleichstellung der Regierung Spaniens

12:20-13:00
Debatte mit Javier Carbonell, Direktor von Future Policy Lab und Autor der Studie

Moderation: María Pallares, Programmkoordinatorin von FES Madrid

13:00

Ende der Veranstaltung

Bericht hier herunterladen

Und hier die vergleichende Studie über den Gender Gap in den politischen Meinungen und dem Wahlverhalten der Generation Z

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