Mittwoch, 21.04.2021

Profiteure der Angst? Rechtspopulismus und die COVID-19-Krise

Wie hat sich die COVID-19-Krise auf die Rechtspopulisten in Europa ausgewirkt?

Eine Berichtsreihe mit Beiträgen aus Finnland, Schweden, Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, Portugal und Deutschland.

Zu Beginn der ersten Pandemiewelle haben sich einige unserer europäischen FES-Büros mit der Frage beschäftigt, ob rechtsextreme oder populistische Parteien aus der Krise Kapital schlagen könnten und welche Auswirkungen die Pandemie auf die politische Kultur hat. Es wurden Länderanalysen aus Frankreich, Schweden, Finnland, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien und Rumänien erstellt. Aus diesen Länderberichten haben wir auch eine Übersichtsanalyse erstellt.

Wir laden Sie ein, an der Online-Präsentation dieses Projekts teilzunehmen und die wichtigsten Ergebnisse mit dem FES-Präsidenten Martin Schulz zu diskutieren. Mehrere Autoren der Länderanalysen werden auch über einige ihrer wichtigsten Ergebnisse berichten und die jüngsten Entwicklungen in Europa diskutieren:

PROFITEURE DER ANGST? RECHTSPOPULISMUS UND DIE COVID-19-KRISE IN EUROPA

Mittwoch, 21. April 2021
Beginn: 18 Uhr (MESZ) // Dauer: ca. 90 Minuten

Gäste:

  • Ann-Cathrine Jungar --- Södertörn Universität Stockholm, Schweden
  • Jose Javier Olivas Osuna --- Nationale Universität für Fernunterricht Madrid, Spanien
  • Martin Schulz, MdB --- Präsident der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Verena Stern --- Universität Bielefeld, Deutschland
  • Andrei Täranu --- Nationale Schule für politische und administrative Studien Bukarest, Rumänien
  • Sofia Ventura --- Universität Bologna, Italien
  • Moderation der Veranstaltung: Tobias Mörschel --- Direktor der FES Italien

Alle Informationen zum Projekt und zu den Länderanalysen finden Sie hier.

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Madrid

Calle de Manuel Silvela, 7 - bajo dcha.
28010 Madrid
Spanien

(+34) 91 294 88 80
info.madrid(at)fes.de

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